April
2007
Welches
Schweinderl hätten´s denn gern?
Heute war
unser Bemusterungstermin: Einerseits ein Schlaraffenland der Möglichkeiten,
andererseits für mich als wahrer Entscheidungsmuffel eine echte
Tortour. In Gedanken bekommt Herr Demisch von uns eine Tapferkeitsmedaille
verliegen, dass er es so geduldig mit uns ausgehalten hat. (Für
ihn war es bestimmt auch das erste Mal, dass die Rollladen-Farbe ausgewürftelt
werden musste.)
Teure
Lagepläne
Post vom
Kataster- und Vermessungsamt: Wir möchten bitte 205 EUR für
die Ausfertigung der Vermessungs- und Katasterunterlagen zahlen. Machen
wir natürlich, grübeln aber, was an einem Computerausdruck
205 EUR kosten soll.
Sachverstand
gesucht und gefunden
Gleich
zu Beginn unserer Bauplanung stand für uns fest, dass wir in jedem
Fall einen Baubegleiter mit an Bord nehmen wollen, um nicht irgendwann
einmal das selbe Schicksal zu erleiden, wie die bemitleidenswerten Bauruinenbesitzer
auf RTL II oder VOX. Und das nicht etwa aus Misstrauen gegenüber
den Leuten am Bau, sondern weil uns schlicht das Fachwissen und die
Erfahrung fehlen, um die Qualität der Arbeit einschätzen zu
können.
Wir beauftragten
schließlich den Bausachverständigen Reiner Uelze, dessen
Büro praktischer Weise auch nur einen Katzensprung weit von unserer
Baustelle entfernt ist. Die Baubetreuung ist zwar nicht ganz billig,
aber uns die Sache absolut wert. Schließlich wollen wir die kommenden
Monaten nicht mit schlaflosen Nächten verbringen.
Jetzt
wird´s brenzlig!
Kein Haus,
dafür aber schon einen Kamin :-) Heute, am 21. April, haben wir
das Prachtstück bei der Firma Hark
in Spandau bestellt. Die frühe Entscheidung war der Tatsache geschuldet,
dass wir schon jetzt die Anschlusshöhe für das Rauchrohr und
die Estrichmaße für die Ausführungsplanung benötigen.

Krabbelkäfer
gesucht
Anstatt
einen schönen Guten-Morgen-Kaffee zu genießen und die Kerzen
auf seinem Geburtstagskuchen auszupusten, traf sich Torsten heute früh
um 7 Uhr zum Vor-Ort-Termin mit einer Dame vom Grünflächenamt.
Grund für das zeitige Treffen: unserer leblose "Buche",
die gründlich nach einer eventuell vorhandenen Laufkäferpopulation
abgesucht wurde. Leider schienen alle Käferlein noch zu schlafen,
zumindest krabbelte keines den dürren Stamm entlang. Und somit
konnte die nette Dame guten Gewissens grünes Licht zur Rodung geben.
Geldverbrennung
Am gleichen
Tag kam Post vom Grünflächenamt und vom Prüfstatiker:
Für die Bearbeitung unseres Fällantrags wird ein Kostenvorschuss
in Höhe von 76 EUR fällig, der Prüfstatiker
berechnet für den ersten Teil seiner Leistungen knapp 1.000 EUR.
Ein weiteres
Nachdenken über beide Rechnungen ersparen wir uns lieber...
Weiter
zu "Mai 2007" >>>